Scythe # 3

Ich möchte die Gelegenheit dieses ruhigen Sonntags nutzen, um euch darauf hinzuweisen, dass der dritte und abschließende Band der Scythe-Trilogie morgen erscheint. Das Cover ist von Arndt Drechsler.

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Dies und das

Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, dass mit „Tod einer Agentin“ in diesen Tagen Dirk_van_den_Boom_Der_kalte_Krieg_2_HC_Frontder Band 20 der Reihe „Die neunte Expansion“ im Wurdack-Verlag erscheinen wird. Mehr als „She’s dead, Jim!“ kann ich dazu an dieser Stelle aber auch nicht sagen.

Vorbestellbar ist darüber hinaus „Aume reist“, der Folgeband von „Canopus“. Für die Hardcover-Edition hat Dirk Berger ein sehr schönes Variantcover gezaubert. Ich hoffe, möglichst viele gehen mit auf die Reise.

Ich werde nicht auf der Leipziger Buchmesse zugegen sein, egal, wie viele Leute noch danach fragen. Für mich ergibt sich aus dem Besuch einer solchen Veranstaltung selbst bei grober Kosten-Nutzen-Kalkulation keinerlei Sinn. Also spare ich mein Geld lieber. Allen, die hinreisen, an dieser Stelle viel Spaß und möge es sich lohnen.

Etwas greifbarer ist in der Zwischenzeit eines der berühmt-berüchtigten „Geheimprojekte“ geworden, jedenfalls werde ich zu diesem Zwecke in Kürze einen Vertrag unterzeichnen. Ich erzähle aber erst etwas davon, sobald ich ein Bildschen zur Untermalung habe. Bin eben ein sehr visueller Mensch.

Das nächste Manuskript, das ich fertigzustellen gedenke, ich übrigens „Sterbende Götter“, also Kaiserkrieger # 12. Ihr wisst ja, was lange währt…

 

Habemus Abrechnung

Das neue Jahr ist da, werfen wir aber erstmal einen Blick auf das letzte Quartal des alten.

Beginnen wir wie immer mit den Kaiserkriegern. Band 1 ging im Quartal rund 50 x über den Tisch, damit liegt die verkaufte Gesamtauflage jetzt bei 8.250 Exemplaren. Band 2 verkaufte rund 40 Bücher, hier sind wir jetzt bei 5.390 Stück. Für Band 3 haben wir um die 30 Verkäufe gezählt, also jetzt insgesamt 4.520. Band 4 lief mit 30 Abverkäufen, nunmehr 4.040 insgesamt. Band 5 verkaufte sich 30 mal, insgesamt sind wir bei 3.780 Exemplaren. Band 6 lag ebenfalls bei 30, insgesamt jetzt 3.430 Stück. Kaiserkrieger # 7 ging 40 x weg, davon verkauften sich bis jetzt insgesamt 2.590 Exemplare. Kaiserkrieger # 8 verkaufte sich 40 x, insgesamt jetzt 2.130 Verkäufe. Kaiserkrieger # 9 verkaufte sich rund 30 mal, insgesamt jetzt 1.790. Kaiserkrieger # 10 verkaufte 30 Exemplare, macht jetzt 1.660. Kaiserkrieger # 11 verkaufte 30 Exemplare, insgesamt jetzt 1.290.

Der erste Band von “Kaiserkrieger Vigiles” ging 20 mal weg, macht jetzt insgesamt 1.470 verkaufte Exemplare. Von Band 2 verkauften sich 60 Exemplare, insgesamt also 980. Band 3 verkaufte 50 Exemplare, insgesamt nun 710 Exemplare.

Weiter angeboten wurde mit „Arrival“ der erste Band der englischsprachigen Kaiserkrieger-Ausgabe. Davon verkauften sich 200 Exemplare, insgesamt also jetzt 5.300. Von „Betrayal“ verkauften sich 150 Stück, insgesamt jetzt 2.600 Exemplare. Von Band 3 namens „Passage“ wurden 150 Exemplare verkauft, insgesamt jetzt 1.650. Von Band 4 wurden diesmal 180 verkauft, insgesamt jetzt 1.130 Exemplare verkauft. Von Band 5 wurden 400 umgesetzt, insgesamt jetzt 870 Exemplare.

Kommen wir zu den Tentakeln. Der ebook-Omnibus verkaufte sich 10 x, hier sind wir nun bei 2.980 Stück. “Tentakelwacht” erreichte 10 Verkäufe, hier sind es nunmehr 2.040. “Tentakelblut” verkaufte 20 Stück, insgesamt also jetzt 1.760. “Tentakelreich” ging 20 x weg, hier gab es insgesamt jetzt 1.450 Verkäufe. “Tentakelfürst” verkaufte 20 Stück, insgesamt jetzt 1.040 Exemplare.  „Tentakelkaiser“ verkaufte 20 Exemplare, jetzt insgesamt 820 und „Tentakelgott“ verkaufte 20 Exemplare, insgesamt jetzt 800.

„Canopus“, Band 1 des Kalten Krieges, verkaufte sich 180 mal, insgesamt sind jetzt 1.430 Exemplare verkauft.

“Eobal” verkaufte sich 10 x, damit sind wir jetzt bei 1070 verkauften Büchern angekommen. Von “Habitat C” wurden 10 Exemplare verkauft, also insgesamt jetzt 700. “Meran” verkaufte sich rund 10 x, insgesamt jetzt 390 Exemplare. Vom Daxxel-Sammelband wurden 230 Exemplare verkauft, insgesamt nun 330. Das ist nach oben gegangen.

Der “Lord zu Tulivar” verkaufte im fraglichen Zeitraum 20 Bücher, insgesamt liegen wir hier bei 830 verkauften Exemplaren. “Ein Prinz zu Tulivar” kam auf 20 Verkäufe, insgesamt also 600. „Ein Gott zu Tulivar“ verkaufte 30 Exemplare, insgesamt 280.

Nun zur „Scareman-Saga“. Vom Sammelband verkauften sich 380 Exemplare, insgesamt also jetzt 2.530.

Neujahr und Neubuch

Wie jedes Jahr beginnt auch dieses mit einem neuen Ikarus-Roman, auf den ich euch mal hinweisen wollte. Ben Hary, Mitsaarländer, hat sich im zweiten Teil seines Werks noch einmal richtig ins Zeug gelegt (das Cover ist von Anna Spies und ist mal wieder sehr gut gelungen, wie ich finde). Der Roman ist beim Pixelmonteur bzw. in der Druckerei.

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