Kategorie: Dies und das

Consaison 2020 – meine Pläne

Die Consaison 2020 steht bevor, und das bedeutet, ich muss mir Gedanken machen, wo ich meinen Fans, Verehrern und potentiellen Attentätern die Möglichkeit geben werde, mich zu treffen. Derzeit sieht meine Planung den Besuch folgender Veranstaltungen vor:

  1. Ich werde im März voraussichtlich auf der Vienna Comix anzutreffen sein, allerdings nicht „einfach so“, sondern durchaus mit einer Funktion. Mehr dazu, wenn ich selbst genauer Bescheid weiß.
  2. Im April folgt der LuxCon, diesmal mit einer anderen und größeren Location. Ich bin schon sehr gespannt darauf!
  3. Im Mai gibt es zwei Veranstaltungen: auf dem MarburgCon werde ich wieder die Thekenschlampe machen und dann wäre da noch der ColoniaCon in Kölle.
  4. Im September habe ich den Besuch des ElsterCons in Leipzsch ernsthaft ins Auge gefasst.
  5. Im Oktober folgen dann wieder zwei Veranstaltungen: Da wäre zum einen der Futuricon/EuroCon in Rijeka (das ist in Kroatien, Ihr Ungebildeten) und natürlich der BuchmesseCon als grandioser Abschluss der Saison.

Ich werde gewiss auch am Buchmessesamstag auf der neuen Saarbrücker Buchmesse herumlaufen (Ticket habe ich schon), dort bin ich aber auch nur normaler Gast, ich habe keinen Veranstaltungspunkt o. ä.

Das ist natürlich alles noch potentiellen Änderungen unterworfen, vor allem, wenn bspw. beruflich etwas reingrätscht. Aber mit insgesamt sieben Veranstaltungen würde es gewiss ein schönes Conjahr werden, sollte es so klappen.

Habemus Abrechnung (verspätet)

Anfang Oktober hatte ich endlos viel um die Ohren, deswegen habe ich mein dreimonatliches Traditionsposting leider nicht machen können. Daher jetzt, vier Wochen später, mit einem erfassten Zeitraum von vier Monaten.

Beginnen wir wie immer mit den Kaiserkriegern. Band 1 ging im benannten Zeitraum rund 50 x über den Tisch, damit liegt die verkaufte Gesamtauflage jetzt bei 8.370 Exemplaren. Band 2 verkaufte rund 40 Bücher, hier sind wir jetzt bei 5.490 Stück. Für Band 3 haben wir um die 40 Verkäufe gezählt, also jetzt insgesamt 4.620. Band 4 lief mit 40 Abverkäufen, nunmehr 4.140 insgesamt. Band 5 verkaufte sich 40 mal, insgesamt sind wir bei 3.870 Exemplaren. Band 6 lag ebenfalls bei 40, insgesamt jetzt 3.530 Stück. Kaiserkrieger # 7 ging 40 x weg, davon verkauften sich bis jetzt insgesamt 2.680 Exemplare. Kaiserkrieger # 8 verkaufte sich 40 x, insgesamt jetzt 2.220 Verkäufe. Kaiserkrieger # 9 verkaufte sich rund 40 mal, insgesamt jetzt 1.880. Kaiserkrieger # 10 verkaufte 40 Exemplare, macht jetzt 1.750. Kaiserkrieger # 11 verkaufte 40 Exemplare, insgesamt jetzt 1.380. Kaiserkrieger # 12 verkaufte 950 Exemplare.

Der erste Band von “Kaiserkrieger Vigiles” ging 10 mal weg, macht jetzt insgesamt 1.500 verkaufte Exemplare. Von Band 2 verkauften sich 10 Exemplare, insgesamt also 1010. Band 3 verkaufte 10 Exemplare, insgesamt nun 760 Exemplare.

Weiter angeboten wurde mit „Arrival“ der erste Band der englischsprachigen Kaiserkrieger-Ausgabe. Davon verkauften sich 200 Exemplare, insgesamt also jetzt 5.900. Von „Betrayal“ verkauften sich 120 Stück, insgesamt jetzt 2.940 Exemplare. Von Band 3 namens „Passage“ wurden 100 Exemplare verkauft, insgesamt jetzt 1.900. Von Band 4 wurden diesmal 100 verkauft, insgesamt jetzt 1.420 Exemplare verkauft. Von Band 5 wurden 120 umgesetzt, insgesamt jetzt 1.220 Exemplare. Band 6 verkaufte sich 220 mal, insgesamt jetzt 880.

Kommen wir zu den Tentakeln. Der ebook-Omnibus verkaufte sich 10 x, hier sind wir nun bei 3.010 Stück. “Tentakelwacht” erreichte 10 Verkäufe, hier sind es nunmehr 2.070. “Tentakelblut” verkaufte 10 Stück, insgesamt also jetzt 1.790. “Tentakelreich” ging 10 x weg, hier gab es insgesamt jetzt 1.490 Verkäufe. “Tentakelfürst” verkaufte 10 Stück, insgesamt jetzt 1.080 Exemplare. „Tentakelkaiser“ verkaufte 10 Exemplare, jetzt insgesamt 850 und „Tentakelgott“ verkaufte 20 Exemplare, insgesamt jetzt 850.

„Canopus“, Band 1 des Kalten Krieges, verkaufte sich 160 mal, insgesamt sind jetzt 2.130 Exemplare verkauft. „Aume reist“ verkaufte sich 200 mal, insgesamt jetzt 1.060.

Vom Daxxel-Sammelband wurden 30 Exemplare verkauft, insgesamt nun 520.

Der “Lord zu Tulivar” verkaufte im fraglichen Zeitraum 20 Bücher, insgesamt liegen wir hier bei 870 verkauften Exemplaren. “Ein Prinz zu Tulivar” kam auf 10 Verkäufe, insgesamt also 630. „Ein Gott zu Tulivar“ verkaufte 20 Exemplare, insgesamt 330.

Nun zur „Scareman-Saga“. Vom Sammelband verkauften sich 70 Exemplare, insgesamt also jetzt 2.860.

Mal wieder ein paar Worte…

… damit ihr nicht denkt, dieses Blog gäbe es nicht mehr. Der Punkt ist: meine berufliche Tätigkeit im wirklichen Leben frisst derzeit eine Menge meiner „freien“ Zeit. Ich bin jetzt wieder bis Weihnachten jede Woche auf Reisen. Jede verfickte Woche. Ich werde den BuCon mit großer Mühe reinquetschen können, aber ansonsten sehe ich nur Flughäfen, Flugzeuge, Bahnhöfe, Züge, die ewig gleichen Hotelzimmer und die ewig gleichen Meetingräume. Da bin ich dann abends meistens so energielos, dass es gerade mal für Facebook reicht, und manchmal nicht einmal dafür.

KK_12.jpgKaiserkrieger # 12 ist endlich sowohl als ebook, wie auch als Paperback und Hardcover erhältlich. Meine Tochter will ihren Führerschein machen, daher müsst ihr jetzt alle bestellen, und zwar fix. Im Oktober erscheint dann mit „Metropole 7“ der Auftaktband meiner dritten SF-Trilogie bei Cross Cult. Damit dürfte es für dieses Jahr auch alles gewesen sein, mein letzter D9E-Roman wird wohl Anfang kommenden Jahres publiziert. Aktuell schreibe ich noch an meinem geheimen Geheimprojekt, zu dem ich auch erst Anfang kommenden Jahres etwas sagen darf, sowie am zweiten Band obiger Trilogie und am dritten Band der Story um den „Kalten Krieg“. Ich komme da mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran, siehe oben. Parallel dazu übersetze ich Kaiserkrieger # 7 ins Englische, was man auch nicht mal eben auf einer Backe erledigt. Aber ich will nicht jammern.

Moment. Ich will durchaus jammern. Aber ich sollte nicht 🙂

Was habe ich für das kommende Jahr geplant, das nun ja auch so langsam am fernen Horizont anbricht? Gesetzt ist bisher nur der abschließende Band der Trilogie für Cross Cult sowie der 13. Kaiserkrieger, den ich beginnen möchte, wenn der Kalte Krieg (so oder so) ein Ende gefunden hat. Alles weitere ist noch nicht in trockenen Tüchern, obgleich ich natürlich ein paar Ideen mit mir herumtrage. Wer wirklich einigermaßen auf dem aktuellen Stand sein möchte, dem empfehle ich doch, mir auf Facebook zu folgen. Freundschaftsanfragen werden gerne entgegengenommen.

So, draußen ist es trübe und regnerisch und bäh. Also ideale Bedingungen, mich wieder an die Arbeit zu machen.

WorldCon 2019

Kommende Woche ist WorldCon in Dublin – und ich werde da sein. Hier sind die Programmpunkte, die ich mir mal ganz vorsichtig vorgenommen habe:

How to build an evil empire
Do. Aug. 15 12:30 – 13:20

Editors panel: what makes the cut?
Do. Aug. 15 16:00 – 16:50

Space opera: boldly going where no genre has gone before!
Fr. Aug. 16 10:00 – 10:50

What is African science fiction?
Sa. Aug. 17 11:00 – 11:50

Relationships with sentient AIs in science fiction
Sa. Aug. 17 14:00 – 14:50

Getting published and staying published
So. Aug. 18 13:00 – 13:50

Workshop: Lang Belta (the language of <i>The Expanse</i>)
So. Aug. 18 17:00 – 17:50

The journey ends

51R+PqYFnALHeute habe ich das Manuskript des Romans „Ruf der Evocati“ beim Wurdack-Verlag abgegeben – Band 23 der Serie „Die neunte Expansion“, und damit mein letzter Beitrag, da die # 24 der letzte Roman sein wird (verfasst vom begnadeten Holger M. Pohl). Damit endet eine lange Reise, die vor rund sieben Jahren begonnen hat und mein Autorenleben seitdem begleitete. Von den 24 Bänden werde ich am Ende sieben beigesteuert haben, man kann zweifelsohne sagen, dass das Projekt ein wichtiges meiner „Babys“ gewesen ist. Wehmütig nehme ich damit Abschied von meinen lieb gewonnenen Protagonisten, der Crew der „alten Helden“ an Bord der Interceptor. Ich habe sie alle im Verlaufe dieser Jahre zu kennen und zu schätzen gelernt, sie waren mir immer sehr lebendig im Bewusstsein, wenn ich über ihre Abenteuer geschrieben habe. Aber ein Abschied ist ja auch immer ein Anfang, und auch andere Raumschiffe haben nette Besatzungen.

49673937_2148181708574955_6882243865554714624_nEs bleibt mir an dieser Stelle, Dank zu sagen – nämlich allen, die sich an D9E beteiligt haben und daraus ein einzigartiges SF-Universum gebastelt haben. Ich hoffe, ich vergesse jetzt niemanden: Nadine Boos, Stefan Cernohuby, Matthias Falke, Niklas Peinecke, Holger M. Pohl, Karla Schmidt, Susanne Schnitzler und nicht zuletzt der unermüdliche Verleger Ernst Wurdack, der auch für die Covergestaltung verantwortlich zeichnete.

D9E # 23 sollte noch dieses Jahr erscheinen. Ihr müsst den Roman natürlich kaufen.

Es war eine schöne Reise, an die ich immer gerne zurückdenken werde. Zeit, eine neue zu beginnen.