MarburgCon

Am übernächsten Wochenende findet in Marburg-Niederweimar eines der am längsten existierenen Phantastiktreffen Deutschlands statt: der MarburgCon. Im Bürgerhaus treffen sich die Fans zu Lesungen, Gesprächen und um die Stände der Aussteller zu bewundern. Darüber hinaus wird vor Ort der Marburg-Award als Krönung des alljährlichen Storywettbewerbs sowie der Vincent Preis der Horrorfans vergeben. Es ist meine feste Absicht, auch dieses Jahr beim Speisenausschank zu helfen. Abhängig ist es aber nicht von mir, sondern von Adria Airways, da ich am Samstag frühmorgens mit einem Umsteigeflug aus Tirana eingeschwebt komme. Sollte das nicht so richtig klappen, wäre niemand untröstlicher als ich.

Wer sich für einen Besuch interessiert, hier gibt es Infos.

Fertig: „Ein Gott zu Tulivar“ und: mehr Scareman!

Der dritte Band meiner etwas anderen Fantasy-Saga ist beim Atlantis-Verlag eingetroffen. Ich gehe derzeit davon aus, dass er Ende Juni diesen Jahres erscheinen wird.

Ich möchte an dieser Stelle gleich noch einmal die Frage beantworten, die mir von einigen Freunden der Tulivar-Romane zu diesem Anlass wiederholt gestellt wurde: wird es denn auch einen vierten Teil geben?

Die Antwort auf diese Frage ist immer die gleiche: Natürlich, wenn von Band 3 mindestens 500 Exemplare verkauft werden – das ist meine „Rentabilitätsgrenze“, und im Grunde auch die des Verlages. Alles darunter lohnt nicht. Also verfolgt aufmerksam diesen Blog, denn alle drei Monate lege ich dazu ja Zeugnis ab 🙂

Im gleichen Kontext freue ich mich anzukündigen, dass Sylke Brandt und ich uns Gedanken über eine gemeinsame Fortsetzung der Scareman-Saga machen. Das ist kein unmittelbar bevorstehendes Projekt, aber eines, das wir angehen wollen, sobald wir die Zeit dafür finden.

Derzeit aber schreibe ich an drei anderen Manuskripten: An „Resonanz“, dem dritten Scythe-Roman, an „Aume reist!“, der Fortsetzung zu „Canopus“, und an „Business Case“, dem Abschluss meines Ikarus-Zweiteilers. Sobald ich den fertig habe, beginne ich übrigens mit Kaiserkrieger # 12. Alles andere kommt später. Immer schön der Reihe nach.

Wir sehen uns kommendes Wochenende auf dem LuxCon, nicht wahr?

Denkt dran: Übernächstes Wochenende LuxCon!

Ich wollte euch noch einmal auf eine sehr lohnenswerte Veranstaltung in Luxemburg hinweisen, dem großen, besser aussehenden und reicheren Cousin des Saarlandes. Der LuxCon ist eine sehr bunte, spannende, vielfältige, manchmal sogar überwältigende Converanstaltung des sehr aktiven Luxemburger Fandoms und ein Besuch lohnt sich immer wieder. Das Programm ist mittlerweile auch auf der Webseite online.

Ich werde Samstag und Sonntag da sein, der Atlantis-Verlag hat auch einen kleinen Stand. Kommet zuhauf!

Habemus Abrechnung

Das erste Quartal von 2018 ist vorbei. Wie hat das neue Jahr begonnen?

Beginnen wir wie immer mit den Kaiserkriegern. Band 1 ging im ersten Quartal rund 50 x über den Tisch, damit liegt die verkaufte Gesamtauflage jetzt bei 8.100 Exemplaren. Band 2 verkaufte rund 30 Bücher, hier sind wir jetzt bei 5.280 Stück. Für Band 3 haben wir auch um die 30 Verkäufe gezählt, also jetzt insgesamt 4.430. Band 4 lief gleichfalls mit 30 Abverkäufen, nunmehr 3.930. Band 5 verkaufte sich 30 mal, insgesamt sind wir bei 3.680 Exemplaren. Band 6 lag ebenfalls bei 30, insgesamt jetzt 3.330 Stück. Kaiserkrieger # 7 ging 30 x weg, davon verkauften sich bis jetzt insgesamt 2.490 Exemplare. Kaiserkrieger # 8 verkaufte sich 50 x, insgesamt jetzt 2.040 Verkäufe. Kaiserkrieger # 9 verkaufte sich rund 40 mal, insgesamt jetzt 1.690. Kaiserkrieger # 10 verkaufte 50 Exemplare, macht jetzt 1.550. Kaiserkrieger # 11 verkaufte 50 Exemplare, insgesamt jetzt 1.200.

Der erste Band von “Kaiserkrieger Vigiles” ging 10 mal weg, macht jetzt insgesamt 1.400 verkaufte Exemplare. Von Band 2 verkauften sich 10 Exemplare, insgesamt also 870.

Weiter angeboten wurde mit „Arrival“ der erste Band der englischsprachigen Kaiserkrieger-Ausgabe. Davon verkauften sich 250 Exemplare, insgesamt also jetzt 4.550. Von „Betrayal“ verkauften sich 200 Stück, insgesamt jetzt 2.050 Exemplare. Von Band 3 namens „Passage“ wurden 350 Exemplare verkauft, insgesamt jetzt 1.100.

Kommen wir zu den Tentakeln. Der ebook-Omnibus verkaufte sich 20 x, hier sind wir nun bei 2.930 Stück. “Tentakelwacht” erreichte 20 Verkäufe, hier sind es nunmehr 2.000. “Tentakelblut” verkaufte 20 Stück, insgesamt also jetzt 1.710. “Tentakelreich” ging 20 x weg, hier gab es insgesamt jetzt 1.400 Verkäufe. “Tentakelfürst” verkaufte 20 Stück, insgesamt jetzt 980 Exemplare.  „Tentakelkaiser“ verkaufte 30 Exemplare, jetzt insgesamt 740 und „Tentakelgott“ verkaufte 70 Exemplare, insgesamt jetzt 720.

Neu erschienen ist der erste Band der Trilogie um den „Kalten Krieg“. „Canopus“ verkaufte sich in den ersten vier Wochen 400 mal.

“Eobal” verkaufte sich 10 x, damit sind wir jetzt bei 1030 verkauften Büchern angekommen. Von “Habitat C” wurden 10 Exemplare verkauft, also insgesamt jetzt 660. “Meran” verkaufte sich rund 10 x, insgesamt jetzt 350 Exemplare.

Der “Lord zu Tulivar” verkaufte im fraglichen Zeitraum 10 Bücher, insgesamt liegen wir hier bei 780 verkauften Exemplaren. “Ein Prinz zu Tulivar” kam auf 10 Verkäufe, insgesamt also 550.

Nun zur „Scareman-Saga“. Band 1 verkaufte im letzten Quartal 20 x, insgesamt nun 770 Exemplare. Band 2 ging 20 x weg, nun insgesamt 550 verkaufte Bücher. Band 3 verkaufte 10 Stück, zusammen rund 430 mal. Band 5 verkaufte sich 10 x, also jetzt 330. Band 6 verkaufte sich 20 x, also jetzt 350, Band 7 ging 20 x weg, also jetzt 310 insgesamt. Band 8 verkaufte sich 20 x, also jetzt 310, Band 10 ging 20 x, also jetzt 230 insgesamt. Band 11 verkaufte sich 20 x, insgesamt jetzt 230 und Band 12 20 x, insgesamt jetzt 200. Neu erschienen ist ein Sammelband mit allen zwölf Romanen als ebook, davon verkauften sich 350 Exemplare.