Habemus Abrechnung

Das neue Jahr ist da, werfen wir aber erstmal einen Blick auf das letzte Quartal des alten.

Beginnen wir wie immer mit den Kaiserkriegern. Band 1 ging im Quartal rund 50 x über den Tisch, damit liegt die verkaufte Gesamtauflage jetzt bei 8.250 Exemplaren. Band 2 verkaufte rund 40 Bücher, hier sind wir jetzt bei 5.390 Stück. Für Band 3 haben wir um die 30 Verkäufe gezählt, also jetzt insgesamt 4.520. Band 4 lief mit 30 Abverkäufen, nunmehr 4.040 insgesamt. Band 5 verkaufte sich 30 mal, insgesamt sind wir bei 3.780 Exemplaren. Band 6 lag ebenfalls bei 30, insgesamt jetzt 3.430 Stück. Kaiserkrieger # 7 ging 40 x weg, davon verkauften sich bis jetzt insgesamt 2.590 Exemplare. Kaiserkrieger # 8 verkaufte sich 40 x, insgesamt jetzt 2.130 Verkäufe. Kaiserkrieger # 9 verkaufte sich rund 30 mal, insgesamt jetzt 1.790. Kaiserkrieger # 10 verkaufte 30 Exemplare, macht jetzt 1.660. Kaiserkrieger # 11 verkaufte 30 Exemplare, insgesamt jetzt 1.290.

Der erste Band von “Kaiserkrieger Vigiles” ging 20 mal weg, macht jetzt insgesamt 1.470 verkaufte Exemplare. Von Band 2 verkauften sich 60 Exemplare, insgesamt also 980. Band 3 verkaufte 50 Exemplare, insgesamt nun 710 Exemplare.

Weiter angeboten wurde mit „Arrival“ der erste Band der englischsprachigen Kaiserkrieger-Ausgabe. Davon verkauften sich 200 Exemplare, insgesamt also jetzt 5.300. Von „Betrayal“ verkauften sich 150 Stück, insgesamt jetzt 2.600 Exemplare. Von Band 3 namens „Passage“ wurden 150 Exemplare verkauft, insgesamt jetzt 1.650. Von Band 4 wurden diesmal 180 verkauft, insgesamt jetzt 1.130 Exemplare verkauft. Von Band 5 wurden 400 umgesetzt, insgesamt jetzt 870 Exemplare.

Kommen wir zu den Tentakeln. Der ebook-Omnibus verkaufte sich 10 x, hier sind wir nun bei 2.980 Stück. “Tentakelwacht” erreichte 10 Verkäufe, hier sind es nunmehr 2.040. “Tentakelblut” verkaufte 20 Stück, insgesamt also jetzt 1.760. “Tentakelreich” ging 20 x weg, hier gab es insgesamt jetzt 1.450 Verkäufe. “Tentakelfürst” verkaufte 20 Stück, insgesamt jetzt 1.040 Exemplare.  „Tentakelkaiser“ verkaufte 20 Exemplare, jetzt insgesamt 820 und „Tentakelgott“ verkaufte 20 Exemplare, insgesamt jetzt 800.

„Canopus“, Band 1 des Kalten Krieges, verkaufte sich 180 mal, insgesamt sind jetzt 1.430 Exemplare verkauft.

“Eobal” verkaufte sich 10 x, damit sind wir jetzt bei 1070 verkauften Büchern angekommen. Von “Habitat C” wurden 10 Exemplare verkauft, also insgesamt jetzt 700. “Meran” verkaufte sich rund 10 x, insgesamt jetzt 390 Exemplare. Vom Daxxel-Sammelband wurden 230 Exemplare verkauft, insgesamt nun 330. Das ist nach oben gegangen.

Der “Lord zu Tulivar” verkaufte im fraglichen Zeitraum 20 Bücher, insgesamt liegen wir hier bei 830 verkauften Exemplaren. “Ein Prinz zu Tulivar” kam auf 20 Verkäufe, insgesamt also 600. „Ein Gott zu Tulivar“ verkaufte 30 Exemplare, insgesamt 280.

Nun zur „Scareman-Saga“. Vom Sammelband verkauften sich 380 Exemplare, insgesamt also jetzt 2.530.

Neujahr und Neubuch

Wie jedes Jahr beginnt auch dieses mit einem neuen Ikarus-Roman, auf den ich euch mal hinweisen wollte. Ben Hary, Mitsaarländer, hat sich im zweiten Teil seines Werks noch einmal richtig ins Zeug gelegt (das Cover ist von Anna Spies und ist mal wieder sehr gut gelungen, wie ich finde). Der Roman ist beim Pixelmonteur bzw. in der Druckerei.

Rettungskreuzer Ikarus 74_Front (1)

Jahresende. Weihnachten. Stuff.

Ich wollte mich noch melden, ehe es „zu spät“ ist und Silvester uns, vor allem mich, an all das erinnert, was wir noch hätten tun können. Können müssen. Können müssen sollten. Wie auch immer.

2018 war ein ziemlicher Ritt für mich. Ich bin zuviel verreist, habe zuwenig IMG_20171126_0743362geschrieben und gelesen und gedaddelt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Missverhältnis im kommenden Jahr werde verbessern können. Dennoch: wollen wir kurz innehalten und dankbar sein für ein paar ganz ordentliche Romane, die ich fertiggebracht habe. Das werde ich 2019 fortsetzen. Geht im Januar gleich los, mit dem „Tod einer Agentin“. Und dann sehen wir mal, wohin uns die Reise trägt.

Ich bedanke mich bei allen meinen treuen – und auch der oft unbeachteten Randgruppe, den weniger treuen – Leserinnen und Lesern. Ohne euch würde mir das Schreiben keinen Spaß machen, denn was nützt einem der schönste kreative Prozess, wenn man mit dem Ergebnis niemanden ärgern kann?

2019 soll kommen:

  1. Ein neuer D9E-Roman (s.o.)
  2. Kaiserkrieger # 12 „Sterbende Götter“
  3. „Aume“, Fortsetzung von „Canopus“
  4. „Resonanz“, der Abschluss der Scythe-Trilogie
  5. „Metropole 7“, der Auftaktband der Trilogie „Der letzte Admiral“, sowie der Folgeband „Perlenwelt“
  6. Ein neuer Scareman-Roman
  7. Evtl. ein Geheimprojekt, aber das ist noch nicht raus
  8. Definitiv keine Kurzgeschichten
  9. Perry hat mich auch noch nicht gefragt

Darüber hinaus muss ich wieder Dumarest übersetzen, wie es aussieht. Soll ja auch endlich weitergehen mit dem alten Knaben. Sieht so aus, als wäre ich in jedem Falle very busy. Ich hoffe, ich bekomme alles gut auf die Reihe, denn auch 2019 werde ich viel unterwegs sein. Und das ist ja auch gut so 🙂

Wir hören voneinander. Wer häufiger von mir lesen möchte, der befreunde mich auf Facebook. Ich füttere die Datenkrake mit Wonne. Euch allen ein tolles Jahr 2019!

Der Herbst und ich

Nach einer Arbeitswoche in Tunis (ARBEIT! Nicht Urlaub!), in der natürlich auch all meine Schreibprojekte liegengeblieben sind, wird es an der Zeit, ein wenig über Aktuelles und künftiges zu reflektieren. Dass in dieser Woche Achim Mehnert verstorben ist, gibt dieser Reflektion eine besonders traurige Note. Achim, ein Fan- und Autoren-Urgestein, war noch nicht einmal 57 Jahre alt. Ich werde im Dezember 52 und gebe mich immer der Illusion hin, dass für viele Dinge noch viel Zeit ist. Es ist schmerzhaft, daran erinnert zu werden, dass es auch ganz anders und ganz plötzlich enden kann. Ich werde Achims dezente Beleidigungen auf ColoniaCons vermissen, so seltsam das auch klingen mag 😦

45674686_2238085679599277_2172346255898836992_o(Foto von Florian Breitsameter. Achim hat immer gerne geholfen.)

Nachdem ich den dritten und letzten Band meiner Scythe-Trilogie vor zwei Wochen abgegeben habe, sitze ich derzeit an so vielen schriftstellerischen Projekten, dass ich mir ernsthaft über das Zeitbudget Gedanken machen kann. Angefangen habe ich mit dem Roman „Metropole 7“, dem Auftaktband für eine neue SF-Trilogie bei Cross Cult, die irgendwann 2019 beginnen wird. Ich liege bei „Aume“, der Fortsetzung von „Canopus“ sozusagen in den letzten Zügen, bin aber auf der Suche nach einem guten Abschluss des Romans. Bei Kaiserkrieger # 12 „Sterbende Götter“ habe ich immerhin das erste Drittel so einigermaßen im Kasten, in dem bereits die Weichen für den abschließenden Sechsteiler ab Band 13 gestellt werden. Ich sitze an der Bearbeitung der englischen Übersetzung von Kaiserkrieger # 6, damit bin ich zur Hälfte durch. Begonnen habe ich mit Die neunte Expansion # 23, der den Titel „Ruf der Evocati“ tragen wird und mein letzter Beitrag für diese Reihe ist, denn diese findet bekanntlich mit Band 24 ihr grandioses Ende. Und ich arbeite, psst!, an einem neuen Romankonzept für einen MilSF-Stoff. Meine liebreizende Schwester Britta aka Sylke Brandt hat mit einem neuen Scareman-Roman begonnen und wartet darauf, dass ich auch dort aus dem Quark komme, was ich vor Anfang 2019 aber bestimmt nicht schaffen werde.

Aufgrund meiner beruflichen Verpflichtungen ist meine Schreibzeit aktuell stärker eingeschränkt als sonst. Man sollte meinen, der Aufenthalt in Zügen und Flugzeugen sei geeignet, um dort etwas zu schreiben, aber das ist manchmal nur reines Wunschdenken. Wenn neben einem im Flieger zwei Russen sitzen, die sich mit Rotwein abfüllen und gegenseitig lustige Videos aus der Heimat auf dem Smartphone vorspielen, ist meine Konzentrationsfähigkeit massiv eingeschränkt. In der Bahn, sollte ich wider Erwarten tatsächlich in den Genuss meines vorher reservierten Sitzplatzes kommen, muss ich erstmal meine innere Mitte wiederfinden, die mir durch Kettenverspätungen, umgekehrte Wagenreihung und kaputte Kaffeetränken leider meist abhanden kommt. Ich hoffe, bis zum Ende des Jahres noch einiges wegarbeiten zu können, aber aktuell bin ich dermaßen viel unterwegs, dass es einfach schwer wird. Kommende Woche weile ich wieder alle fünf Arbeitstage außerhalb Saarbrückens, in Göttingen und Warschau, und ich weiß schon jetzt, dass diese Zeitspanne meiner Autorenkarriere nicht zuträglich sein wird.

Daher bleibt mir an dieser Stelle nur, auf den jüngst erschienenen Ikarus-ebook-Sammelband hinzuweisen. Die ersten zehn Bände in einem aus auserlesenen Elektronen erstellten Kompendium für einen sehr günstigen Preis, der ideale Einstieg in diese wunderbare SF-Serie. Lasst euch nicht lumpen, ihr wollt es doch auch.

Ich melde mich wieder, sobald ich etwas Land sehe, und tatsächlich von Fortschritten berichten kann. Montag sitze ich wieder im Zug. Acht Minuten Umsteigefrist in Mannheim. An dieser wird die Bahn selbstverständlich scheitern, und ich mit ihr.

P.S.. Ich habe neue Socken!

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