Kategorie: Dies und das

Daxxel

Ende des Monats erscheint ein ebook-Sammelband mit meinen drei Romanen um Casimir Daxxel („Eobal“, „Habitat C“ und „Meran“). Den kann man sich gut zulegen, wenn einem die drei Einzelbände für sich bisher zu teuer waren. Vorbestellbar ist er bei Amazon jetzt schon.

2019

Wir haben gerade erst Mitte 2018, aber die Ereignisse des kommenden Jahres werfen ihre Schatten, in die man sich bei den derzeitigen Temperaturen nur zu gerne verkriechen möchte. Jedenfalls habe ich gerade meinen Vertrag für eine dritte Trilogie bei Cross Cult unterschrieben. Also eine Trilogie der Trilogien. Jetzt muss ich nur noch die Zeit haben, das alles auch zu schreiben.

Der Obertitel der drei Bände lautet übrigens „Der letzte Admiral“. Was das genau bedeuten soll, weiß ich natürlich auch nicht.

Stand der Dinge

Es ist heiß, aber nicht zu heiß, um endlich wieder ein anständiges Blogposting zu verfassen. Nachdem ich in den letzten Wochen, getrieben nicht zuletzt von einem plötzlichen Drang zu Effizienz, im Grunde alle Blogs außer diesem dicht gemacht habe, sollte ich diesem vielleicht auch wieder verstärkte Aufmerksamkeit schenken. Was läuft also derzeit im Hause Boom – und was läuft nicht?

Schweiß ist nicht gemeint.

In diesem Monat erschienen bekanntlich zwei neue Romane von mir. Ich darf noch einmal auf den dritten Band der Tulivar-Reihe hinweisen, sowie auf den zweiten Band meines aktuellen Ikarus-Zweiteilers. Im August erscheint mal gar nichts von mir, tatsächlich müssen wir jetzt ein wenig warten. Die nächste anstehende Veröffentlichung ist mit „Varianz“ der zweite Band der Scythe-Trilogie.

Derzeit schreibe ich an drei Manuskripten: der dritte und abschließende Scythe-Band, betitelt „Resonanz“, ist zu etwas mehr als der Hälfte fertig, ich werde aber arg kämpfen müssen, um den Abgabetermin einhalten zu können. Wie bei all meinen derzeitigen Schreibprojekten hängt das vor allem mit einer erheblichen beruflichen (Reise-)Belastung zusammen, die nach einer kurzen Sommerpause im September gleich wieder ordentlich losgehen wird. Hilft alles nichts.

Das zweite Buch, an dem ich sitze, ist die Fortsetzung von „Canopus“ unter dem Titel „Aume reist“, hier bin ich irgendwo im letzten Drittel, wobei ich mir noch nicht ganz über den tatsächlichen Umfang im Klaren bin. Und das dritte Manuskript mit dem Titel „Sterbende Götter“ ist der 12. Kaiserkrieger-Band. Die danach folgenden Arbeitsaufträge sind auch schon fein säuberlich aufgereiht: dazu gehört u. a. mein letzter Beitrag für die D9E-Reihe, die ja mit Band 24 ihr (geplantes) Ende finden wird, der erste Band einer neuen Trilogie für Cross Cult (dazu sage ich an anderer Stelle nochmal was) und eventuell ein derzeit noch supergeheimes Geheimprojekt, das so geheim ist, dass ich selbst nicht weiß, ob es überhaupt existiert. Hier oder auf Facebook werde ich euch natürlich diesbezüglich auf dem Laufenden halten, sollte ich da jemals sprechfähig werden.

Für dieses Jahr habe ich noch vier Conbesuche geplant: Im September ElsterCon und ColoniaCon – dort findet ihr mich am Stand des Atlantis-Verlages – und im Oktober BuCon sowie die Phantastika im Rahmen der Berliner German Comic Con (dort ohne Standbasis). Obgleich damit Teil meiner anstrengenden Reiseverpflichtungen für das zweite Halbjahr 2018, sind diese Trips zweifelsohne der angenehme Teil meiner aktuellen Standortwechsel.

Ich könnte jetzt noch darauf hinweisen, dass ich darüber hinaus viel zu viel Zeit mit „Fallout Shelter“ auf meinem Smartphone verplempere, das würde aber mein positives Image als disziplinierter und fleißiger Autor beschädigen und das kann und werde ich nicht zulassen.

„Ant-Man and the Wasp“ ist übrigens geil.

Euch noch einen schönen Sommer!

Conventions to come

Leider war ich nicht in Amiens, aber dennoch habe ich für dieses Jahr noch einige Con-Besuche geplant. Die nächsten kommen im September: ElsterCon in Leipzig sowie Ende des Monats ColoniaCon in Köln. Im Oktober folgt dann hoffentlich der BuCon in Dreieich und am Wochenende darauf bin ich auf der neugeborenen „Phantastika“ im Rahmen der Berliner German Comic Con in, ja, Berlin (und werde dort auch zwei Lesungen haben, wie es aussieht).

Für 2019 steht auch schon einiges an: Der LuxCon ist im April, der MarburgCon im Mai, und dann im August der WorldCon in Dublin, wahrscheinlich für längere Zeit der letzte auf europäischem Boden. Sollte man sich nicht entgehen lassen.

Kein EuroCon für Dirk…

Eine Ansammlung widriger Umstände führt leider dazu, dass ich nächstes Wochenende doch nicht wie geplant zum EuroCon nach Amiens werde reisen können. Ich wünsche allen, die dort hingehen, viel Spaß!

Hinweisen möchte ich noch auf die Tatsache, dass „Ein Gott zu Tulivar“ nun auch als Paperback erhältlich ist, überall im Buchhandel oder bei den bekannten Internet-Großhändlern.

Habemus Abrechnung

Das zweite Quartal 2018 ist vorbei, wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert. Hier die Zahlen.

Beginnen wir wie immer mit den Kaiserkriegern. Band 1 ging im Quartal rund 50 x über den Tisch, damit liegt die verkaufte Gesamtauflage jetzt bei 8.150 Exemplaren. Band 2 verkaufte rund 30 Bücher, hier sind wir jetzt bei 5.310 Stück. Für Band 3 haben wir auch um die 30 Verkäufe gezählt, also jetzt insgesamt 4.460. Band 4 lief gleichfalls mit 30 Abverkäufen, nunmehr 3.960. Band 5 verkaufte sich 50 mal, insgesamt sind wir bei 3.730 Exemplaren. Band 6 lag ebenfalls bei 50, insgesamt jetzt 3.380 Stück. Kaiserkrieger # 7 ging 30 x weg, davon verkauften sich bis jetzt insgesamt 2.520 Exemplare. Kaiserkrieger # 8 verkaufte sich 30 x, insgesamt jetzt 2.070 Verkäufe. Kaiserkrieger # 9 verkaufte sich rund 20 mal, insgesamt jetzt 1.710. Kaiserkrieger # 10 verkaufte 30 Exemplare, macht jetzt 1.580. Kaiserkrieger # 11 verkaufte 30 Exemplare, insgesamt jetzt 1.230.

Der erste Band von “Kaiserkrieger Vigiles” ging 20 mal weg, macht jetzt insgesamt 1.420 verkaufte Exemplare. Von Band 2 verkauften sich 20 Exemplare, insgesamt also 890. Band 3 verkaufte sich bisher 520 Exemplare.

Weiter angeboten wurde mit „Arrival“ der erste Band der englischsprachigen Kaiserkrieger-Ausgabe. Davon verkauften sich 200 Exemplare, insgesamt also jetzt 4.750. Von „Betrayal“ verkauften sich 200 Stück, insgesamt jetzt 2.250 Exemplare. Von Band 3 namens „Passage“ wurden 200 Exemplare verkauft, insgesamt jetzt 1.300. Von Band 4 wurden 600 Exemplare verkauft.

Kommen wir zu den Tentakeln. Der ebook-Omnibus verkaufte sich 20 x, hier sind wir nun bei 2.950 Stück. “Tentakelwacht” erreichte 20 Verkäufe, hier sind es nunmehr 2.020. “Tentakelblut” verkaufte 20 Stück, insgesamt also jetzt 1.730. “Tentakelreich” ging 20 x weg, hier gab es insgesamt jetzt 1.420 Verkäufe. “Tentakelfürst” verkaufte 20 Stück, insgesamt jetzt 1000 Exemplare.  „Tentakelkaiser“ verkaufte 30 Exemplare, jetzt insgesamt 770 und „Tentakelgott“ verkaufte 20 Exemplare, insgesamt jetzt 740.

„Canopus“, Band 1 des Kalten Krieges, verkaufte sich 500 mal, insgesamt jetzt 900 Exemplare verkauft.

“Eobal” verkaufte sich 10 x, damit sind wir jetzt bei 1040 verkauften Büchern angekommen. Von “Habitat C” wurden 10 Exemplare verkauft, also insgesamt jetzt 670. “Meran” verkaufte sich rund 10 x, insgesamt jetzt 360 Exemplare.

Der “Lord zu Tulivar” verkaufte im fraglichen Zeitraum 10 Bücher, insgesamt liegen wir hier bei 790 verkauften Exemplaren. “Ein Prinz zu Tulivar” kam auf 10 Verkäufe, insgesamt also 560.

Nun zur „Scareman-Saga“. Ich lasse jetzt mal die zwölf Einzelbände weg und konzentriere mich allein auf den ebook-Sammelband. Davon verkauften sich 1.000 Exemplare, insgesamt also jetzt 1.350.

Summertime

Es wird warm, aber das macht die Sache ja nun nicht einfacher. Daher ganz knapp: Dirk ist megabeschäftigt. Aber alles im grünen Bereich, wie das nun folgende Foto des letzten SeniorenCon zeigt (courtesy of Jörg Ritter, es zeigt den mächtigen Migiers und mich in meinem limitierten Space-1999-T-Shirt. Farbenfroh ist es ja).

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Und: „Ein Gott zu Tulivar“ ist vorbestellbar, zumindest als ebook bei Amazon.