Habemus Abrechnung

Das Jahr ist um. Das letzte Quartal auch.

Beginnen wir wie immer mit den Kaiserkriegern. Band 1 ging im vierten Quartal rund 100 x über den Tisch, damit liegt die verkaufte Gesamtauflage jetzt bei 8.050 Exemplaren. Band 2 verkaufte rund 50 Bücher, hier sind wir jetzt bei 5.250 Stück. Für Band 3 haben wir auch um die 50 Verkäufe gezählt, also jetzt insgesamt 4.400. Band 4 lief gleichfalls mit 50 Abverkäufen, nunmehr 3.900. Band 5 verkaufte sich 50 mal, insgesamt sind wir bei 3.650 Exemplaren. Band 6 lag ebenfalls bei 50, insgesamt jetzt 3.300 Stück. Kaiserkrieger # 7 ging 50 x weg, davon verkauften sich bis jetzt insgesamt 2.460 Exemplare. Kaiserkrieger # 8 verkaufte sich 30 x, insgesamt jetzt 1.990 Verkäufe. Kaiserkrieger # 9 verkaufte sich rund 30 mal, insgesamt jetzt 1.650. Kaiserkrieger # 10 verkaufte 50 Exemplare, macht jetzt 1.500. Kaiserkrieger # 11 verkaufte 150 Exemplare, insgesamt jetzt 1.150.

Der erste Band von “Kaiserkrieger Vigiles” ging 30 mal weg, macht jetzt insgesamt 1.390 verkaufte Exemplare. Von Band 2 verkauften sich 50 Exemplare, insgesamt also 860.

Weiter angeboten wurde mit „Arrival“ der erste Band der englischsprachigen Kaiserkrieger-Ausgabe. Davon verkauften sich 300 Exemplare, insgesamt also jetzt 4.300. Von „Betrayal“ verkauften sich 250 Stück, insgesamt jetzt 1.850 Exemplare. Neu erschienen ist mit „Passage“ Band 3, hier wurden bisher 750 Exemplare verkauft.

Kommen wir zu den Tentakeln. Der ebook-Omnibus verkaufte sich 20 x, hier sind wir nun bei 2.910 Stück. “Tentakelwacht” erreichte 50 Verkäufe, hier sind es nunmehr 1.980. “Tentakelblut” verkaufte 30 Stück, insgesamt also jetzt 1.690. “Tentakelreich” ging 30 x weg, hier gab es insgesamt jetzt 1.380 Verkäufe. “Tentakelfürst” verkaufte 50 Stück, insgesamt jetzt 960 Exemplare.  „Tentakelkaiser“ verkaufte 50 Exemplare, jetzt insgesamt 710 und „Tentakelgott“ verkaufte 450 Exemplare, insgesamt jetzt 650.

“Eobal” verkaufte sich 10 x, damit sind wir jetzt bei 1020 verkauften Büchern angekommen. Von “Habitat C” wurden 10 Exemplare verkauft, also insgesamt jetzt 650. “Meran” verkaufte sich rund 20 x, insgesamt jetzt 340 Exemplare.

Der “Lord zu Tulivar” verkaufte im fraglichen Zeitraum 10 Bücher, insgesamt liegen wir hier bei 770 verkauften Exemplaren. “Ein Prinz zu Tulivar” kam auf 10 Verkäufe, insgesamt also 540.

Nun zur „Scareman-Saga“. Band 1 verkaufte im letzten Quartal 20 x, insgesamt nun 750 Exemplare. Band 2 ging 20 x weg, nun insgesamt 530 verkaufte Bücher. Band 3 verkaufte 10 Stück, zusammen rund 420 mal. Band 5 verkaufte sich 10 x, also jetzt 320. Band 6 verkaufte sich 20 x, also jetzt 330, Band 7 ging 10 x weg, also jetzt 290 insgesamt. Band 8 verkaufte sich 10 x, also jetzt 290, Band 10 20 x, also jetzt 210 insgesamt. Band 11 verkaufte sich 20 x, insgesamt jetzt 210 und Band 12 30 x, insgesamt jetzt 180.

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8 Kommentare

  1. Peter

    Hört sich so an, als wäre „Alternate/Alternative History“ jetzt endlich auch in Deutschland ganz stark im Kommen.

  2. Burkhard Tomm-Bub

    Guten Tag,
    ich weiß nicht, wie Deine eigenen Ansprüche sind. Aus meiner Sicht kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!
    Ich freue mich als SP schon sehr über insgesamt ca. 425 verkaufte Exemplare „Vong die Niceigkeit der Sprache her !“ und ebensoviel Euro für wohltätige Zecke dadurch, seit Februar 2017.
    Mein „Handbuch Widerstand gegen Hartz IV“ hatte zwar ähnliche relative Erfolge: die waren aber zum guten Teil durch Crowdfunding und verschenken an Beratungsstellen generiert.
    Mein neues SF / F / Cybertales / etc. Buch hat, soweit ich weiß, noch niemand gekauft, seit Anfang November. 🙂
    In diesem Sinne: weiterhin viel Erfolg!
    MfG
    Burkhard Tomm-Bub, M.A.
    aka BukTom Bloch (SL)

  3. Jörg

    Liebe Leute, da habt ihr leider keine Ahnung. Die Aufzählung klingt zwar ganz nett, aber ohne seinen wissenschaftlichen „Nebenjob“ müsste unser lieber Dirk wahrscheinlich dein (Burkhard Tomm-Bub) Hartz IV-Buch kaufen. Soweit ich das sehen kann betragen die in der Aufzählung genannten verkauften Bücher zusammen ca. 3000 Exemplare, d.h. ca. 1000 verkaufte Bücher je Monat. Jetzt nehmen wir einmal an ein Buch/E-book kostet im Schnitt EUR 10,-, dann wären das Brutto EUR 10.000,-. FÜR DEN VERLAG – NICHT FÜR DEN AUTOR !!! Normalerweise wird Honorar vom Nettoerlös gezahlt. D.h abzüglich 7% Mehrwertsteuer und abzüglich des Rabatts für den Buchhandel, amazon usw.. Das sind dann zusammen mindestens 45%. Es bleiben also für den Verlag ca. EUR 5500,- übrig. Wenn ein Autor 10% Honorar erhält hat er ganz ordentlich verhandelt. Unser Lieblingsautor bekommt also im Monat ca. EUR 550,- Honorar, zumindest für die in der Aufzählung erwähnten Bücher. Armer Dirk – ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du trotzdem weiterhin für uns so tolle Romane schreibst. Bleib‘ fleißig. Dein Fan, Jörg

    • Burkhard Tomm-Bub

      Guten Tag.
      Ich habe mich evtl. mißverständlich ausgedrückt. Bzw. auch unvollständig.
      Ich finde es insgesamt sehr schlimm, dass kreative, musische, literarische, u.ä. Wertschöpfung bei Weitem nicht genug Ansehen genießt. Und – hinsichtlich unserer aktuellen Gesellschaftsordnung – demgemäß diese auch nicht entsprechend materiell anerkannt wird!
      Für hohe Bürokraten, Sport- und Schlagerstars, unfähige und teils Umweltschäden und Erwerbslose produzierende Manager, u.ä.: fließen die Gelder hingegen niagarafallähnlich …
      Selbst wenn jemand „nur“ gute Unterhaltung produziert: sollte er das materiell gut ausreichend und abgesichert (!) tun können. Und das wäre auch möglich.
      Wenn ich (für MICH beeindruckende!) Zahlen wie diese hier lese (als mikroskopisch kleines Lichtlein) grübele ich oft nach, ob ich neidisch bin, ob ich gar zornig bin.
      Beides ist kontraproduktiv und doch bin ich es wohl in gewisser Weise.
      Als SP stecke ich viel Zeit und Energie in („)Werbung(„) unterschiedlichster Art. Und auch einiges an Geld. Letzteres ziehe ich natürlich von meinen Spenden nicht ab, so dass ich kontinuierlich Minus mache.
      Warum mache ich den Quatsch also überhaupt?
      Weil ich es kann. Und weil ich es muss.
      Das Tun allein ist eine Aufgabe, eine Herausforderung. Ich lerne viel und unterschiedliches dabei. Mit Spass und Gelächter, etc. habe ich es nicht so. Aber es macht zufrieden, es ist richtig.
      In das alberne „Vong-Buch“ habe ich die „Parabellum mit Ring vong 1 herrn Lessinck“ eingeschmuggelt, Sentenzen über die Sprache an sich, Anekdoten von Nasreddin Hodscha, etc. Und je ein Euro geht an Gute Werke.
      Ähnlich beim „Hartz IV – Buch“. Es war mir ein Bedürfnis, Menschen hinsichtlich dieser ethischen Katastrophe emotional und mit konkreten Tipps zur Seite zu stehen. Eben WEIL ich zuvor Fallmanager im jobcenter war.
      Ich werde weitschweifig, sorry.
      Nun jedenfalls. Deswegen bin ich schon neidisch. Nicht auf Dirk van den Boom, nicht auf Vielschreiber, nicht auf Menschen, die „nur“ gute Unterhaltung bieten.
      Das alles hat einen wichtigen Wert! Gerade Heute.
      Aber wenn ich es besser machen könnte, mehr machen könnte, mehr verbreiten könnte … ich könnte noch mehr helfen und noch nützlicher für die Menschlichkeit sein.
      Ich weiß nicht, ob ich es verständlich erklären konnte.
      Sorry für den langen Schrieb! 🙂
      Allen alles Gute und weiterhin viel relativen und absoluten Erfolg!
      🙂
      MfG
      Burkhard Tomm-Bub, M.A.
      aka
      BukTom Bloch (SL)

    • Burkhard Tomm-Bub

      … oh, sorry, ich dachte das Kürzel sei bekannt.
      Self Publisher, genau.
      Kein fremder Verlag, kein eigener Verlag, kein Druckkostenzuschuß-„verlag“.
      In dieser Nische gibt es seit einigen Jahren Konstrukte wie „BOD“, oder eben „epubli“. Books on demand.
      Ich gehe kein wirkliches finanzielles Risiko ein – bin aber auch für alles verantwortlich.
      Cover, Layout, Lektorat und weitgehend auch die Werbung. Immerhin gibt es eine ISBN! 🙂
      Ggf. wie bei meinem „Hartz IV – Buch“, auch für die Crowdfunding-Aktion, um Bücher an Beratungsstellen verschenken zu können.
      Meine Gewinnspanne setze ich so niedrig wie möglich (dennoch sind die Bücher leider nicht besonders billig). Und ein Euro wird gespendet, halt.
      Ich informiere über facebook, twitter, Google plus, youtube und evtl. weitere Plattformen (Lovelybooks, u.ä.). Und natürlich in einem meiner Blogs.
      Für das „Vong-Buch“ habe ich eine Art „Uniform“ („Lord SUPER-VONG“), ich lasse „Visitenkarte“ zu den Büchern drucken, die ich verteile, z.b. vor Hauptbahnhöfen.
      Dazu kommen Kosten für Probedrucke, Testbestellungen, einige Exemplare verschenke ich auch.
      Soweit einige Stichworte.
      MfG
      Burkhard Tomm-Bub

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