Brandheiß: Aktuelles Interview

… auf Literatopia.

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2 Kommentare

  1. Jörg

    Hallo Dirk,

    Zitat aus Deinem Interview “ …… mein Urteil (über deutsche Sf-Literatur) schließt mich ein. Ich stehe im Schatten von Autoren wie Reynolds, Hamilton, Asher und anderen, sehr weit unten im Schatten, da, wo die Maden unter den Steinen hervorkriechen und dabei komische Geräusche machen“

    Fishing for compliments? Vielleicht, aber nicht notwendig! Ich bin da, mit der von Dir in vielen Interviews geäußerten Ansicht, nicht einer Meinung. Das ist doch Quatsch. Du willst unterhalten und das gelingt Dir prima. Zugegeben bei den Tentakelbänden (habe bisher nur den Omnibus gelesen) gibt’s mir zu viele „Titten“.

    Normalerweise ist in Deiner Aufzählung auch David Weber mit dabei. Naja, da ist auch nicht alles Gold was glänzt. Bei der „Nimue-Alban-Reihe“ geht’s meiner Meinung nach überhaupt nicht vorwärts. Und bei „Honor Harrington“ ist die folgende Leserbewertung auch nicht ganz so falsch:

    „Nachdem ich die ersten Romane der Honor-Harrington-Reihe nicht aus der Hand legen konnte, bis die letzte Seite gelesen war, habe ich diesen Band zum ersten Mal nicht bis zu Ende geschafft, so langweilig und -atmig ist die Geschichte. Seitenlang ausgewälzte private Dialoge, die die Handlung nicht einen Deut weiterbringen und lediglich dazu dienen, auch dem Dümmsten klarzumachen, was für tolle Hechte die Helden so sind“

    Jack Campbell schreibt gut, aber immer „Verschollene Flotte“ wird auch mal langweilig! Von Peter Hamilton habe ich nach 100 Seiten „Der Stern der Pandora“ gelangweilt aufgegeben.

    Aufgrund Deiner Empfehlungen lese ich gerade „Unendlichkeit“ von Reynolds – mal gucken.

    Vielleicht bin ich (zumindest bei SF) einfach gestrickt, aber niemand unterhält mich kurzweiliger als Du. Schleimig? Aber so ist’s halt!

    Viele Grüße Dein Fan Jörg

    • cursory

      Wie immer nutzt man so ein Interview auch zur Zuspitzung, sonst wäre es ja langweilig. Und es stimmt: David Weber wird mit seinen endlosen Komitesitzungen streckenweise sehr ermüdend, das zieht sich wie ein roter Faden durch alle seine aktuellen Werke. Ich lese die oft mehr aus Gründen der Komplettizität.

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