Dies und das

Boah.

Ich weiß. Aber ich bin wirklich beschäftigt – oder ersatzweise krank, wie seit dem letzten Wochenende – und irgendwie reicht es dann bei diesem Blog immer nur für Kürzesteinträge. Ich gelobe ständig Besserung und dann wird da nichts draus. Aber jetzt mal. Ein bissel.

Was ist der Stand der Dinge?

1. Schreiben

„Tentakelreich“ sollte dieses Wochenende als ebook erscheinen, wenn nichts dazwischen kommt. Die Printausgabe dann Anfang Juli. Im Juli sollte wohl auch Kaiserkrieger # 7 endlich als ebook kommen, wenn nichts dazwischen kommt. Und Ikarus 56. Ich hoffe jedenfalls darauf. Fast fertig bin ich mit dem Manuskript von „Ein Prinz zu Tulivar“, es fehlen vielleicht noch 15.000 Anschläge. Trotz meiner Erkältungspause komme ich also voran, schrittweise, aber immerhin. Ich werde mich dann sogleich an den ersten Roman von „Kaiserkrieger – Vigiles“ machen, und parallel dazu schreibe ich noch an Die neunte Expansion # 9 sowie an „Tentakelfürst“, den ersten Band der letzten Tentakel-Trilogie, der wird wohl irgendwann 2015 erscheinen. Wenn Guido, der Unergründliche, es will.

2. Gucken

Ins Kino komme ich nicht so, wie ich das plane – „Edge of Tomorrow“ muss ich mir wohl auf Blueray geben -, aber ich gucke seit kurzem „Fringe“. Ich bin immer kurz davor, es wieder sein zu lassen, weil es mir stellenweise etwas zu betont blutig ist (manchmal erkennbar nur auf Effekt gespielt, sowas mag ich nicht so gerne). Mit weniger Blut hätte ich wohl größere Freude daran, aber bis auf weiteres bleibe ich mal dabei. „Wissenschaft Prison“. Tzes. Amis.

3. Übersetzen

Ich habe eine Story von Alastair Reynolds so gut wie fertig übersetzt und fast die Hälfte von Dumarest # 25. Ich denke mal, dass ich danach gleich mit Dumarest # 26 weitermachen werde, wenn Guido, der Unergründliche, es so befiehlt.

4. Sonstiges

Ich bereite mich seelisch auf den WeltCon im August vor. Eine große Veranstaltung, wie es aussieht, und mit so viel Programm, dass einem dabei schwindelig werden dürfte. Wie ich mich kenne, werde ich wenig Programm machen, mir die scharfen Cosplayerinnen anschauen und ein paar Leute treffen, die ich schon immer mal treffen wollte. Ich bin fest entschlossen, den Con so entspannt wie möglich anzugehen und mich höchstens bei der Jagd auf einige antiquarische Schmuckstücke im Dealer’s Room unter Druck zu setzen. Auf dem ganzen Congelände gibt es WiFi umsonst, daher werde ich sowohl Euch wie auch den britischen Geheimdienst hautnah mit Fotos und Anekdoten versorgen (über Facebook, das geht am einfachsten).

 

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