SciFi Days, Pranke und anderes

Das Vlog zu den SciFi Days in Grünstadt habe ich ja gestern hochgeladen, damit ist fast alles gesagt – ich kann noch die Zahl nachliefern, dass sich wohl rund 1700 Gäste auf der Veranstaltung eingefunden hatten (obgleich sie nicht alle durchgehend blieben) und wenn ich mir die zahllosen Kids ansehe, die da begeistert durchgelaufen sind, habe ich mich selbst gefragt: wie bekommt man die jetzt zum lesen? Die Frage stellte sich auch Andreas Schweitzer vom SFCU, der stapelweise Perry-Rhodan-Material zu verschenken hatte – und keiner wollte es mitnehmen. Die große Herausforderung, wie man aus laserschwertschwingenden Helmträgern auch SF-Leser machen kann (wobei sie keinesfalls damit aufhören sollen, laserschwertschwingende Helmträger zu sein, das ist auch cool), ist weiterhin ein kleines Mysterium für mich.

1016158_10200671908113189_1595783760_nDer neue Doctor

Völlig unmysteriös ist die neue Ausgabe des Magazins PRANKE, das mir kürzlich ins Haus geflattert ist. Das etwa zweimal im Jahr erscheinende Fachmagazin für Monsterfilme und schlechte SF aus den 60er, 70er und 80er Jahren in Bild und Ton ist eine  meiner erklärten Lieblingspublikationen. Auch diese Ausgabe ist so rappelvoll mit tollen Artikeln über Preziosen der Filmkunst, die heutzutage keiner mehr kennt (bzw. manche nicht mehr kennen wollen), das man richtig lange darin schmökern kann. In diesem Heft wird u. a. auch „Flesh Gordon“ gewürdigt, ein cinematographisches Meisterwerk, dessen prägender Einfluss auf die internationale SF weithin unterschätzt wird. „Pupsi, Prinz der Kackmenschen“, sage ich nur.

Passend zum Thema Film habe ich gestern „Forward unto Dawn“, den HALO-4-Film, der in einigen Teilen auch bei youtube online ist. Kein Blockbuster mit Riesenbudget, aber ein ordentlich gemachter MilSF-Film mit stellenweise guten Tricks, einem überzeugenden Hauptdarsteller und einer netten Story. Hat mir gut gefallen. Leider gibt es das Spiel nur für die Xbox und nicht für den PC, d.h. Herr Mikroweich will mein Geld nicht. Dann eben nicht, ein Kunde weniger.

„Der Kaiser“, der sechste Band meiner Romanreihe um die Kaiserkrieger, ist mittlerweile einmal durch den Lektoratswolf gedreht worden (das habe ich ja gerade auch dokumentiert). Danach kommt dann schon die richtige Buchproduktion. Und anschließend steht das Manuskript von „Tentakelblut“ an. Das zweite Halbjahr 2013 sieht dann auch noch den ersten Roman von „Die neunte Expansion“. Das Zeitalter des Boom rückt näher, meine Jünger (und Jüngerinnen. Die Jüngerinnen bitte mal nach vorne drängeln).

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