Stand der Dinge

Nächste Woche geht es wieder für fünf Tage auf Geschäftsreise nach Tallinn. Eine Zeit, in der meine schriftstellerische Arbeit einmal mehr brachliegen wird – und damit für mich eine eher deprimierende Zeitspanne. Gelegenheit genug, um ein Update zu geben, was den Fortgang meiner schriftstellerischen Tätigkeit angeht. Interessanterweise ist dabei zu vermerken, dass 2013 von mir fünf neue Romane publiziert werden/wurden (KK # 5 und # 6, „Tentakelblut“, „Eine Reise alter Helden“, Ikarus # 50), 2014 aber das „Jahr des Boom“ wird, denn es werden geschlagene neun (!) Romane aus meiner Feder erscheinen. Wie ist das möglich? Bin ich ein Schreibroboter? Habe ich Ghostwriter? Nichts von alledem.

Derzeit schreibe ich an Kaiserkrieger # 7, dem ersten Band des zweiten Sechsteilers. Der wird 2014 unter dem Titel „Aufgehende Sonne“ erscheinen und ist fast fertig. Ebenfalls fast fertig ist „Tentakelblut“, der nächste Tentakelroman, der noch 2013 kommen wird. Ich schreibe parallel auch noch an „Ein Leben für Leeluu“, meinen zweiten D9E-Band, der 2014 erscheinen wird. Abgeschlossen habe ich nunmehr drei Ikarus-Romane, die als Trilogie 2014 publiziert werden. In diesem Jahr werde ich noch damit beginnen – Obacht! – an „Habitat C“ weiter zu schreiben (der zweite Band um meinen Helden Casimir Daxxel), der 2014 dann kommen dürfte, sowie an „Ein Prinz zu Tulivar“ (den zweiten Roman um meinen gebeutelten Lord), der auch für 2014 geplant werden kann. Gegen Ende des Jahres plane ich dann, den dritten Tentakelband der aktuellen Trilogie zu beginnen, der gleichfalls 2014 das Licht der Welt erblicken dürfte. Und einige wissen es: ich arbeite derzeit an der Übersetzung der Kaiserkrieger-Romane ins Englische. Je nach Fortschritt und der Schnelligkeit des „native editors“ in der Durchsicht könnten die ersten beiden als ebook schon 2014 online gehen.

Ich bin also mindestens fleißig. Aber diese Planungen stehen, wie jede Voraussage über die Zukunft, natürlich auf relativ wackligen Beinen. Es kommen ja immer so lästige Dinge wie Brotberuf, Familie und andere Dinge dazwischen. Aber wer weiß, vielleicht reicht es ja, dass ich Ende 2014 genug verdiene, um zumindest bei ersterem etwas kürzer zu treten 🙂

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