Ein langer Weg: 5000.

Als im Jahre 2010 der erste Band der Kaiserkrieger unter dem Titel „Die Ankunft“ erschienen ist, hatte das Manuskript eine längere Odyssee hinter sich. Im Jahre 2008 abgeschlossen, lag der erste Roman – der vom Atlantis-Verlag anschließend bei der Veröffentlichung in zwei Teile geteilt wurde – bei zwei Publkumsverlagen vor, die aber kein Interesse zeigten. Ich selbst war felsenfest der Überzeugung, dass die Idee des Zyklus wie auch die handwerkliche Qualität der Ausführung gute Grundvoraussetzungen für einen – zumindest moderaten – ökonomischen Erfolg boten. Guido Latz vom Atlantis-Verlag teilte meine Einschätzung, und wir hatten beide Recht: Ende Juli durchbrach „Die Ankunft“ die Schallmauer von 5000 verkauften Exemplaren. Das ist ein feines Ergebnis für einen Genre-Kleinverlag, ein sehr gutes Ergebnis für mich selbst und gleichzeitig etwas frustrierend, denn damit ist eine Marke gesetzt worden, die es natürlich für einen ehrgeizigen Menschen wie mich zu durchbrechen gilt. Und alles, was darunter läuft, läuft dann in die Gefahr, als enttäuschend wahrgenommen zu werden.

Aber darüber mache ich mir ein andermal Gedanken. 5000 verkaufte Exemplare sind eine sehr schöne Zahl. Die nächste, noch viel schönere, wäre ein Vorstoß in die sechsstelligen Zahlenräume. 10.000 hört sich toll an. Ich habe aber das Gefühl, dass es bis dahin doch etwas länger als weitere zwei Jahre dauern wird…

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