Oh Menno

Fast vier Tage hat mich ein Magendarmvirus von der schriftstellerischen Arbeit abgehalten – nicht so sehr, weil ich permanent alle geeigneten Körperöffnungen in entgegengesetzter Richtung genutzt habe, sondern mehr, weil danach eine allgemeine Erschöpfung dazu führte, dass ich nur wenig klare Gedanken fassen konnte. Das geht jetzt wieder etwas besser. „Tentakelwacht“ ist über die 400.000 Zeichen rübergewandert, mein Ziel sind hier runde 550.000 und das habe ich jetzt fest im Blick. Auch am zweiten Daxxel-Roman habe ich weiter geschrieben und immerhin jetzt 100.000 Anschläge vorzuweisen. Dass dieser Roman dieses Jahr aber trotzdem nicht mehr fertig wird, liegt daran, dass sich das Zeitfenster Ende März wieder schließt, denn dann muss ich mich an Ikarus # 50 machen – und wann es sich dann wieder öffnet, ist kaum abzusehen. Ich muss halt erst einmal und vordringlich an jenen Texten arbeiten, von denen ich auch erwarten kann, dass sie sich einigermaßen verkaufen. Sorry. Ist so. Da ist der zweite Daxxel die Kür, nicht die Pflicht.

 

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