Gelesen: „Das Haus der Sonnen“ von Alastair Reynolds

Worum geht es?

Um galaktische Meta-Zivilisationen, um Genozid, um Maschinen und Menschen, um Klonfamilien und Geheimbünde und um Jahrmillionen umfassende Entwicklungen. Größer geht’s nimmer.

Wie sieht das Buch aus?

Eines der üblichen Heyne-Reynolds-Cover mit exakt keinem Erinnerungswert.

Wie ist der Stil?

Toll.

Was gefiel nicht so?

Nichts.

Was gefiel?

Alles. Das wahnsinnige Hintergrundpanorama. Irre.

Zu empfehlen?

Aber ja.

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