Dies und das

Ich sitze hier am Schreibtisch und redigiere den fünften Kaiserkrieger-Roman, was in mir ein ziemliches Wechselbad an Gefühlen auslöst, wird doch ein gut geschriebenes und aus meiner Sicht fast fehlerfreies Kapitel gerne mal von einem abgelöst, das veritabler Rotz ist. Dazu im Hintergrund das Geschrei meiner Blagen sowie „Ommadawn“ von Mike Oldfield. Letzteres daher recht laut 🙂

Heute durfte ich an Andreas Adamus meine Vorstellungen für das Cover von „Tentakelwacht“ übermitteln, dem ersten Band der zweiten Tentakel-Trilogie. Ich bin irre gespannt auf das Ergebnis, denn ich bin ein großer Fan von Andys grafischen Arbeiten. Damit könnte ich Zimmer tapezieren.

Ebenfalls sehr gespannt bin ich auf das Endergebnis von Toni Cullottas aktueller Arbeit. Toni kenne ich noch aus alten PRBCBS-Zeiten, und er war damals schon ein hoch begabter Risszeichner. Nun erstellt er für das Jubiläum von „Rettungskreuzer Ikarus“ – im kommenden Jahr erscheint Band 50! – eine schöne, neue Risszeichnung des Raumschiffes. Hier mal ein Teaser ganz aus dem Beginn der Konstruktionsphase. Freut Euch auf das Endergebnis!

Zur Abwechslung entspanne ich mich mit meinen Recherchen für das Vlog des kommenden Wochenendes – naja, soweit man das als „Recherche“ bezeichnen will. Ich greife auf das Thema meines allerersten Vlogs zurück, nur diesmal wird es um die SF-Comichelden meiner Kindheit gehen. Da darf natürlich einer nicht fehlen… nein, ich meine nicht Möbius oder so’n abgehobenes Zeugs, sondern…

Ich merke gerade, dass die alten Sachen von Herrn Oldfield wirklich immer noch ordentlich Krach machen können, hehe… wo war ich? Ach ja.

In den kommenden Wochen schreibe ich an zwei Romanmanuskripten weiter: am zweiten Daxxel-Band sowie an der bereits erwähnten „Tentakelwacht“. Den Daxxel werde ich dann aber Anfang April sogleich wieder unterbrechen, denn der sechste Kaiserkrieger ist schon etwas wichtiger. Wer übrigens im Stillen erwartet hat, dass Kaiserkrieger # 1 und # 2 nunmehr eine Chance hätten, beim KLP nominiert zu werden, sollte die Hoffnung sogleich fahren lassen: Das wäre lt. Udo Klotz frühestens nach Band 6 möglich. Ist nicht so schlimm, gibt ja genug andere gute Bücher.

Meine geplante Teilnahme an der II. Homburger Buchmesse („HomBuch“) muss ich leider aufgrund eines beruflichen Termins, der sich dazwischen geschoben hat, absagen. Das bedaure ich sehr, ich wäre gerne dabei gewesen.

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