Ächz, stöhn

Samstag Kindergeburtstag, nächste Woche in Salzburg – so richtig komme ich derzeit zu gar nichts, vor allem aber nicht zum Schreiben, gestern nicht, heute nicht… und für morgen will ich auch keinen Hund ins Feuer legen. Das ist ein klein wenig frustrierend, denn ich will eigentlich einen Zeitplan einhalten.

Immerhin, ich habe mich heute überwunden und offiziell mit der Überarbeitung von „Ein Lord zu Tulivar“ begonnen, was anfangs noch ganz leicht ist (der Anfang ist auch sehr lesbar), aber zur Mitte hin wird es bereits schwerfälliger und ich muss noch einiges tun. Ich HASSE überarbeiten, es konfrontiert mich mit beständiger Gnadenlosigkeit mit meiner eigenen Fehlbarkeit und widerspricht essentiell meiner grundlegenden Faulheit.

Aber es hat ja keiner Mitleid mit mir 😦

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