Mühsam ernährt sich…

Jajaja, ein dummer Spruch. Immerhin, der Atlantis-Verlag meint, die fertige Datei zu „Eobal“ muss nur noch „zusammengepappt und hochgeladen“ werden, was einerseits gut ist, andererseits aber keine konkrete Zeitangabe und damit nur ein weiterer Versuch, einen quengeligen Autoren mundtot zu machen. Bäh.

Aber sonst tut sich einiges: „Die Sterngeborenen“ von E. C. Tubb, übersetzt durch mich, soll nun endlich im Sommer erscheinen. „Trinity“, ein alternative-history-Roman von Kevin J. Anderson und Doug Beason, dürfte ebenfalls so in dem Zeitfenster publiziert werden. Und ja, es wird weiterhin versucht, an Rechte für weitere Liaden-Romane zu kommen, aber die aktuellen Rechteverwerter sind nicht so kommunikativ, wie man sich das manchmal wünschen würde. Es ist eben doch manchmal etwas mühsam.

„Der Aufstand“, der vierte Kaiserkrieger, hat die Marke von 490.000 Anschlägen erreicht – ich nähere mich wirklich dem Ende des Manuskriptes. Und in meinem kreativen Experiment kristallisieren sich langsam die Romane heraus, die ich auch wirklich gerne schreibe und die ich sicher zu einem Ende führen werde, das nicht Jahrzehnte in der Zukunft liegt. Besondere Freude macht mir derzeit mein erster Fantasy-Roman – obgleich ich absolut nicht weiß, worum es da letztendlich gehen soll. Ich lass mich mal überraschen.

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