… mach es aber trotzdem. Sommer 2012.
Cover Art von Timo Kümmel.
Und damit der Beginn einer neuen “Reihe” innerhalb meines Videoblogs namens “Im Gespräch” – mein erstes Opfer ist der bekannte Autor und Kleinverleger Wilfried A. Hary. Enjoy!
Ich habe das Manuskript des fünften KK-Romans abgeschlossen, zumindest vorerst. Er soll irgendwann im Herbst 2012 erscheinen. Ich werde den Text nun ausdrucken und es beginnen die mehrfachen Korrekturdurchgänge, bis ich dann Anfang April mit dem sechsten Roman beginnen werde. Ich brauche auch diesmal ein paar Wochen Abstand von diesem literarischen Universum, denn sonst fehlt mir die Motivation, mit dem Folgeband zu beginnen. Die Zwischenzeit werde ich mit der Fertigstellung von “Tentakelwacht” sowie weiterer Arbeit am zweiten “Casimir Daxxel”-Roman verbringen. Anfang April werde ich dann sowohl mit KK # 6, aber auch mit Ikarus # 50 beginnen.
Den sechsten Kaiserkrieger schreibe ich dann, aber nicht den letzten. Bereits vor einigen Wochen habe ich dem Atlantis-Verlag ein Konzept für einen zweiten Zyklus mit weiteren sechs Bänden vorgelegt und dafür gefälliges Kopfnicken geerntet. Es wird also einen Band 7 geben, allerdings wird er eine neue Geschichte einleiten, basierend auf der der ersten sechs Romane, aber mit einem völlig anderen Blickwinkel. Der Einfachheit halber wird die Nummerierung der Reihe fortgesetzt, aber ich will trotzdem allen Befürchtungen begegnen: Band 6 schließt die aktuellen Handlungsstränge alle ab. Keine Cliffhanger zu Band 7. Ich plane, die Handlung von Band 7 mit einem gewissen zeitlichen Abstand zum Ende von Band 6 zu beginnen. Es wird wirklich und richtig ein neuer Zyklus, der mit dem ersten inhaltlich verbunden ist, der aber für sich stehen wird.
Hinweise zum genauen Inhalt des zweiten Zyklus wird es geben, sobald Band 6 erscheint. Bis dahin darf ich noch um etwas Geduld bitten. Lest erstmal die ersten sechs zuende ![]()
Und das von einem, der sie einmal grundsätzlich und rundheraus abgelehnt hat.
Die ganze Anlage hatte nicht mehr als diese eine Ebene, es gab keine anderen Stockwerke, zumindest nicht auf der Darstellung des Plans, den Roby in Händen hielt. Er traute Lageplänen militärischer Anlagen nicht sehr weit, vor allem dann nicht, wenn sie Außenstehenden überlassen wurden. Normalerweise bekam man nur zu sehen, was man unbedingt sehen musste. Und so schaute Roby auf dem Weg verstohlen an die Decke und auf den Fußboden, oder versuchte, hinter Türen Fahrstühle zu identifizieren. Zu seiner eigenen Enttäuschung fand sich jedoch auf dem gut fünfzehnminütigen Fußmarsch keinerlei Hinweis auf andere Stockwerke.
Als sie ihre Bereiche erreicht hatten, überließ der Offizier Roby die Details. Die Truppe wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, deren Standorte durch ein Stück Ringgang verbunden waren. Sie postierten sich vor jeweils einer schweren Metalltür, erneut mit zwei Flügeln, die fest verschlossen war und, wenn es nach Roby ging, auch so bleiben würde.
Erneut hoffte er, dass sich Bella von diesen Abschnitten fern halten würde.
Es begann das Warten, und keiner von ihnen wusste genau, worauf eigentlich. Roby hatte nicht viel Ahnung über die Klonproduktion, aber er vermutete, dass die Fertigstellung einer Reihe von Geschöpfen unmittelbar bevor stand und dass etwas Unvorhergesehenes geschehen war, das verstärkter militärischer Absicherung bedurfte.
Er sah den Offizier forschend an, so dass dieser sich bemüßigt sah, Roby anzusprechen.
„Ja, Sergent, ist etwas?“
„Sie wissen doch ein wenig mehr als das, was uns gesagt wurde, oder?“
Der Lieutenant tippte auf seine Schläfe, an der sich unter einer dünnen Schicht Haut die sanfte Rundung eines NeuroLAN-Moduls abzeichnete.
„Das ist korrekt, Sergent.“
„Ihrer Antwort entnehme ich, dass Sie mir diese Informationen nicht mitteilen wollen.“
„Das ist korrekt, Sergent.“
Er musste Robys Gesichtsausdruck richtig gedeutet haben, denn er fügte noch hinzu: „Ich darf nicht, Sergent. Schießen Sie einfach auf alles, auf das ich zeige und stellen Sie keine weiteren Fragen.“
Heute gibt es den ersten Band der SF-Serie als kostenloses ebook bei ciando.de! Wer also mal reingucken will. . .
Eigentlich nicht viel. Am Wochenende zieht es mich einmal mehr in meine alte Heimatstadt Münster, diese Heimsuchung werde ich nutzen, um sowohl meinen alten Kumpel und Ikarus-Miterfinder Thorsten Pankau zu besuchen, als auch, auf dem Rückweg, bei Martin Kay auf einen Kaffee reinzuschauen.
Ich habe meinen Korrektur-Durchgang durch die erste Hälfte der Übersetzung des Romans “I DARE” aus dem Liaden-Zyklus fertig, diese wird unter dem Titel “Showdown für Clan Korval” dann in allernächster Zeit als fünfter Roman der Serie beim Atlantis-Verlag erscheinen.
Ich habe fleißig an meinen aktuellen Manuskripten weiter geschrieben – der fünfte Kaiserkrieger liegt bei fast 490.000 Anschlägen, der vierte Tentakel bei rund 350.000. Wenn alles klappt, ist KK # 5 dann irgendwann Mitte Februar fertig und der Tentakel wohl Mitte März. Aber es stehen noch genug Manuskripte in der Warteschlange, es bleibt also einiges zu tun. KK # 4 ist derzeit im Lektorat. Ich hoffe, die Endfassung dann ebenfalls im Februar vorlegen zu dürfen, damit der Roman recht bald erscheint.
Das ist eigentlich schon alles. Ist doch schön, wenn sonst nix Aufregendes passiert und man gut mit der Arbeit voran kommt
Das Jahr 2012 hat gerade angefangen und jetzt planen wir schon für 2013 – das Jahr, in dem Band 50 von “Rettungskreuzer Ikarus” erscheinen wird. Parallel zum Beginn einer neuen Phase in unserer Serie soll eine fünfte Anthologie mit Kurzgeschichten aus dem Ikarus-Universum erscheinen, diesmal herausgegeben von Irene Salzmann. Wer von Euch sich also berufen fühlt, eine Kurzgeschichte für den kargen Lohn zweier Belegexemplare einzureichen, sei hiermit zur Arbeit aufgefordert – Manuskripte sind zu mailen an mich, ich leite sie dann weiter.
… und diesmal zum Thema “Warhammer 40k”.