Während TNT mit meinem Adam Ping-Pong zwischen Lüttich und Köln spielt (ich muss das nicht verstehen), habe ich nicht nur an zwei Romanmanuskripten weiter gearbeitet, nein, ich spüre, dass die Macht heute stark in mir ist und werde mich nachher noch an ein drittes setzen. Dies vor allem auch deswegen, weil ich morgen den ganzen Tag beruflich in Frankfurt weilen werde und daher wohl wenig zum Schreiben komme.
Angefangen habe ich auch mit der Übersetzung des achten Gor-Romans von John Norman. Es geht irgendwie wieder um Sklavinnen, glaube ich
Mit etwas Wehmut habe ich den letzten Start der “Discovery” verfolgt. Ja, es ist eine alte Gurke, teuer im Unterhalt und auch nicht ungefährlich. Aber ich bin mit der Raumfähre sozialisiert worden, und daher ist es für mich rein emotional, als Freund der Raumfahrt, durchaus eine Zäsur. Es wäre alles einfacher, wenn ein funktionsfähiges und modernes Ersatzsystem zur Verfügung stehen würde, aber stattdessen schicken wir weiterhin fliegende Müllkartons ins Weltall. Da läuft definitiv was aus dem Ruder.